Protest für mehr Bildungsgerechtigkeit

Anlässlich des geplanten Protests der Träger der Offenen Kinder und Jugendarbeit (OKJA) am 21. Mai um 15 Uhr auf dem Römerberg, äußert sich Ayse Dalhoff, Stadtverordnete der Fraktion Die Linke im Römer:

„Es ist wichtig, dass öffentlich für eine bessere Finanzierung demonstriert wird. In Frankfurt droht das Recht auf Teilhabe für alle Schüler*innen an allen Schulformen weggespart zu werden. Es gibt keine Erhöhung der Gelder im Haushalt, trotz Mahnungen der Schulen, Eltern und des Stadtschulamtes. Zusätzlich stehen jetzt noch Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie bei der Inklusion vonseiten des Bundes im Raum. Die Realität in den Schulen zeigt: Die Bedarfe steigen, das Geld wird weiter gekürzt und im Stich gelassen werden Kinder, Eltern und Lehrkräfte. So geht es nicht weiter.“

Dalhoff ruft zur Teilnahme an der Kundgebung auf: „Diese Demonstration macht deutlich: Die Frankfurter*innen haben genug von Sparpolitik auf dem Rücken der Schwächsten. Es wird demonstriert für Bildungsgerechtigkeit und eine starke Jugendhilfe in Schule. Gegen Kürzungen durch die Hintertür. Für mehr Fachkräfte. Für verlässliche Finanzierung. Für echte Teilhabe. Dafür setzen wir uns ein.“

Die Linke im Römer wird mit Stadtverordneten vor Ort sein.
21. Mai 15 Uhr auf dem Römerberg.

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