Neuanfang in Sachen Innovationsviertel

Mit der Vorlage M 83 legte der Magistrat einen ersten Vorschlag fĂŒr das geplante „Innovationsquartier“ vor. Dieses hatte der Ortsbeirat in mehreren AntrĂ€gen seit Monaten gefordert. Weder die BĂŒrgerInnen, BĂŒrgerinitiativen noch der Ortsbeirat waren bei der Erstellung der Vorlage hinzugezogen worden. Auch aus diesem Grunde stĂ¶ĂŸt die Planung auf erheblichen Widerstand.

Dieses vorausgeschickt möge der Ortsbeirat beschließen, dem Magistrat vorzuschlagen, die M 83 vorlĂ€ufig zurĂŒckzuziehen, um eine unbelastete Beratung ĂŒber die Zukunft des „Innovationsquartier“ zu ermöglichen.

Als Plattform fĂŒr diese Diskussion soll eine Planungswerkstatt eingerichtet werden, an der QuartiersbewohnerInnen, der Abenteuerspielplatz, BĂŒrgerinitiativen und Mitglieder der zustĂ€ndigen OrtsbeirĂ€te teilnehmen. Den TeilnehmerInnen werden die nötigen Unterlagen zur VerfĂŒgung gestellt, wie die bereits bestehenden PlĂ€ne, Stellungnahmen von Fachgremien, wie z. B. dem StĂ€dtebaubeirat, Umweltgrutachten von neutraler Seite. u.Ă€..

BegrĂŒndung:

Mit der Einrichtung einer Planungswerkstatt fĂŒr das „Innovationsquartier“ wĂŒrde der Magistrat deutlich machen, dass er seine im Koalitionsvertrag geĂ€ußerte Absicht: „ Bei der Stadtentwicklung und Gestaltung unserer Stadt setzen wir auf eine ehrliche, frĂŒhzeitige und transparente Kommunikation und Dialog mit den Menschen…..Deshalb werden die begonnenen Arbeiten an einem integrierten Stadtentwicklungskonzept im Dialog mit Frankfurter Institutionen und BĂŒrgern weiter bearbeiten.“ ernst meint.

Antragssteller

Hans-Joachim Habermann

Elke Windemuth

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