Dr. Daniela Mehler-Würzbach

VitaZuständigkeitenKontakt
Geboren 1984 in Fulda. Politisch aktiv in Selbstvertretung und Bewegung seit der Schulzeit. Als Erste in der Familie Abitur. Studium der Politikwissenschaft, Osteuropäischen Geschichte und Friedens- und Konfliktforschung in Marburg, Gießen und Ljubljana/Slowenien, danach in Jena und Südosteuropa (v.a. in Belgrad) für eine Doktorarbeit. Seit 2012 zuhause im Frankfurter Gallus, seit 2013 Referentin an der Goethe-Universität. 2016-2021 ehrenamtlich im Kreisvorstand der Frankfurter LINKEN. Seit 2021 Mitglied des Personalrats der Goethe-Universität. Zwei Kinder (*2017 und *2020). Feministisch bewegt.
  • Stadtverordnete
  • Mitglied im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Inklusion
  • Mitglied im Ausschuss für Mobilität
  • Mitglied im Ältestenausschuss
  • Mitglied im Wahlvorbereitungs- und Wahlprüfungsausschuss

Zuständig für:

Ortsbeirat 1 (Altstadt, Bahnhof, Europaviertel, Gallus, Gutleut, Innenstadt)

Telefon dienstlich: +49 (0) 69 212 462 93
E-Mail privat: mehler-wuerzbach[at]mailbox.org
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Reden während der Plenarsitzungen

  • Vier Parteien, eine Koalition, vier Haltungen, das ist kein Aufbruch, das ist ein Zweckbündnis 16. September 2026
    Rede während der 4. Plenarsitzung am 27. August 2026 Sehr geehrte Frau Vorsteherin, werte Kolleg:innen, die Koalition steht, die Dezernate sind verteilt, die Visitenkarten können gedruckt werden. Nur die gemeinsame politische Idee für Frankfurt bleibt bemerkenswert unscharf. Vier Dezernate sollen an die CDU gehen, drei Männer, eine Frau, immerhin die erste Kämmerin in der Geschichte Frankfurts. Die darf ...
  • Während sich dieses Zweckbündnis sortiert, wartet die Stadt 18. August 2026
    3. Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung am 25. Juni 2026 Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin, werte Kolleg:innen, heute macht diese neue Mehrheit den nächsten Schritt ihrer Regierungsbildung und trotz dieser Nabelschau, die wir gerade in den letzten Minuten gehört haben, muss man einfach erst mal konstatieren: Nicht die Abwahl von Dezernentinnen ist das Problem, sondern das Problem ist, was ihr vorausgegangen ...
  • Gemeinsam sind wir unkürzbar 18. Juni 2026
    2. Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung am 21. Mai 2026 Rede zum TOP. 13 Kein Sozialstaatsabbau Sehr geehrter Herr Vorsitzender, werte Kolleg:innen, „Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schwächsten ihrer Glieder verfährt.“ Dieser kluge Satz wird dem Sozialdemokraten Gustav Heinemann zugeschrieben, und ich würde mich freuen, wenn der Oberbürgermeister noch einen Moment bleiben würde, weil es in ...
  • Gegen Menschenverachtung im Bezug aufs Bahnhofsviertel 10. Juni 2026
    2. Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung am 21. Mai 2026 Sehr geehrte Frau Vorsteherin, werte Kolleg:innen, ich habe gerade schon kurz mit dem Dezernenten gesprochen. Es gibt Themen und Punkte, da denkt man sich immer, eigentlich will man dazu nicht reden, aber einfach stehen lassen kann man es doch nicht. Also, liebe FDP, egal ob vorhin in der Rede von ...
  • Mobilität ist eine soziale Frage 25. März 2026
    Rede während der 47. Plenarsitzung am 5. März 2026   Sehr geehrter Herr Vorsteher, werte Kolleg:innen! Das vorgelegte Konzept ist fein, dem haben wir gerne zugestimmt. Wir hatten noch ein paar Anmerkungen – es war viel Prosa -, dass die in der Kürze der Zeit jetzt nicht ganz verstanden worden ist, gehört zum Spiel, alles gut. Vielleicht noch ein ...
  • Heizkostenchecks – Kampf gegen die Mietenabzocke 25. März 2026
    Rede während der 47. Plenarsitzung am 5. März 2026   Sehr geehrter Herr Vorsitzender, werte Kolleg:innen! Viele Menschen wissen nicht mehr, wie sie ihre Miete bezahlen sollen. Die Vermieter erhöhen die Preise, viele haben Angst vor der nächsten Heizkostenabrechnung im Briefkasten. Auf abgehobene Politik ist kein Verlass, um gegen Großvermieter und Wohnkonzerne vorzugehen. Die Linke ist da anders. Wir ...
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