Schlagwort-Archive: Stadthaus

Stadthaus fĂĽr Alle

Jeden Winter öffnet die Stadt die B-Ebene der Hauptwache als Ăśbernachtungsmöglichkeit fĂĽr Obdachlose. Bei der B-Ebene handelt es sich um einen S- und U-Bahnhof, der keinen geeigneten Schlafplatz fĂĽr Menschen darstellt. Das kritisiert DIE LINKE jedes Jahr aufs Neue. „Die … Weiterlesen

Stadthaus fĂĽr Alle

Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Römer Die Stadtverordnetenversammlung möge beschlieĂźen: Das neu gebaute Stadthaus am Markt wird ĂĽber die Wintermonate in der Zeit von 6 bis 8 Uhr morgens zur Unterbringung und Versorgung von Obdachlosen geöffnet. BegrĂĽndung: Der Winter … Weiterlesen

Stadthaus fĂĽr alle

Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Römer zur Vorlage NR 195/2016 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschlieĂźen: Der Vorlage NR 195/2016 wird mit dem Zusatz zugestimmt, dass der Magistrat beauftragt wird, mit dem Betreiber zusammen möglichst bald ein Konzept fĂĽr das Stadthaus … Weiterlesen

Stadthaus fĂĽr Alle

ANTRAG Der Orstbeirat möge beschlieĂźen: Der Ortsbeirat 1 spricht sich gegen eine museale Nutzung des Stadthauses aus und erteilt entsprechenden Ideen eine klare Absage. Der Magistrat wird beauftragt, die Räumlichkeiten des Stadthauses unverzĂĽglich der seit langem geplanten Nutzung als Veranstaltungsort … Weiterlesen

Statt 3.500 Euro Tagesmiete: Stadthaus fĂĽr alle!

Seit mehr als einem halben Jahr ist das neue Stadthaus fertig und steht ungenutzt gegenĂĽber vom Dom. Zum 1. Februar soll sich das ändern, denn dann soll das Stadthaus fĂĽr Veranstaltungen zur VerfĂĽgung stehen – fĂĽr 3.500 Euro am Tag. … Weiterlesen

Stadthaus: Prestigebau auf der Suche nach einer Bestimmung

Das neue Areal zwischen Dom und Römer wird nicht wie geplant 100 Millionen Euro, sondern voraussichtlich 186 Millionen Euro kosten. Müller: „Damit zeigt sich, dass die Altstadt ein Millionengrab ist. Es ist nicht nachvollziehbar, warum hier großzügig Steuergelder verschwendet werden, aber gleichzeitig bei sozialen Projekten Mittel gestrichen werden und diese unsoziale Kürzungspolitik vom Stadtkämmerer dann noch als alternativlos dargestellt wird.“ Weiterlesen