Schlagwort-Archive: Nulltarif

Nulltarif prĂŒfen wie in Groß-Gerau

Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Römer Vor dem Hintergrund der dringend anstehenden sozial-ökologischen Verkehrswende sind alle Maßnahmen zu prĂŒfen, die umweltvertrĂ€gliche MobilitĂ€t attraktiv machen. Damit eine nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen fĂŒr alle stattfinden kann, muss das Thema Verkehrswende regional … Weiterlesen

Haben sie etwas von der sozialen RealitÀt in dieser Stadt begriffen?

23. Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung am 26. April 2018 Tagesordnungspunkt 7: Haushalt 2018 – Aussprache und Verabschiedung Stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher Ulrich Baier: Als NĂ€chster bitte Herr Stadtverordneter MĂŒller von den LINKEN. Bitte! Stadtverordneter Michael MĂŒller, LINKE.: Herr Vorsteher, meine sehr geehrten Damen … Weiterlesen

FĂŒr eine Stadt, die sich alle leisten können

„Im Gegensatz zur Regierungskoalition, die sich gegenseitig blockiert, hat DIE LINKE 86 Etat-AntrĂ€ge vorgestellt, die das Leben der Menschen in dieser Stadt verbessern und zu mehr sozialer Gerechtigkeit fĂŒhren“, erklĂ€rt Michael MĂŒller, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Römer. … Weiterlesen

Worten mĂŒssen Taten folgen – Frankfurt als weitere Nulltarif-Testkommune ins Spiel bringen

Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Römer Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat ersucht die Bundesregierung darum, neben den StĂ€dten Bonn, Essen, Mannheim, Reutlingen und Herrenberg (Baden-WĂŒrttemberg) als sechste Testkommune in den Modellversuch eines kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs aufgenommen zu werden. … Weiterlesen

Worten mĂŒssen Taten folgen – Frankfurt als weitere Nulltarif-Testkommune ins Spiel bringen

Die Bundesregierung plant in fĂŒnf Testkommunen einen Nulltarif einzufĂŒhren. Getestet werden soll, ob ein kostenloser öffentlicher Nahverkehr die Zahl der Autos auf den Straßen reduziert. Hintergrund ist, dass die Bundesregierung eine Klage der EuropĂ€ischen Kommission wegen der Luftverschmutzung in deutschen … Weiterlesen

Stickoxid-Grenzwerte einhalten – Öffentlichen Personennahverkehr stĂ€rken

Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Römer Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Die Stadtverordnetenversammlung stellt fest: FĂŒr die Überschreitung der Grenzwerte fĂŒr die gesundheitsgefĂ€hrdenden Stickoxide sind vor allem Dieselfahrzeuge verantwortlich, die die Euro-Normen nicht einhalten. Ein attraktiver, d.h. fĂŒr die Benutzerinnen … Weiterlesen

SchĂŒler*innenticket fĂŒr alle unabhĂ€ngig von der Entfernung zwischen Schule und Wohnort

Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Römer Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, sich beim Land Hessen dafĂŒr einzusetzen, dass alle SchĂŒler*innen in den Genuss des landesweiten SchĂŒler*innentickets kommen, ohne dass den Kommunen dadurch finanzielle Nachteile entstehen. Vor … Weiterlesen

Die Spaltung der Stadt hat unter dieser Regierung immer weiter zugenommen

10. Plenarsitzung der Stadtverordnetenversammlung am 26. Januar 2017 Tagesordnungspunkt 6: Wiederwahl des hauptamtlichen Mitglieds des Magistrats, Herrn Stadtrat Stefan Majer Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler: Vielen Dank, Herr Schenk! Die nĂ€chste Wortmeldung kommt von Frau Pauli von der LINKE.-Fraktion. Bitte sehr! Stadtverordnete … Weiterlesen

Sozialticket jetzt – mit der Perspektive Nulltarif fĂŒr Frankfurt

Seit Anfang Januar kostet eine Monatskarte fĂŒr das Stadtgebiet Frankfurt ohne ErmĂ€ĂŸigung 87,40 Euro. Auch Inhaber*innen des Frankfurt-Passes zahlen mit 61,90 Euro pro Monat nur etwas weniger – und zugleich deutlich mehr als die 25,77 Euro, die im Arbeitslosengeld (ALG) … Weiterlesen

Preise fĂŒr RMV-Monatskarte an MobilitĂ€tspauschale anpassen

Antrag der Fraktion DIE LINKE. im Römer Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, auf den RMV hinzuwirken, ein Sozialticket fĂŒr weniger als 25 Euro im Monat fĂŒr Personen anzubieten, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes erhalten. Der Magistrat … Weiterlesen